Seit gestern streiken italienische Beschäftigte von IBM in Second Life. Sie protestieren damit gegen die Ablehnung neuer Verträge. Sie hatten eine Lohnerhöhung von etwa 40 Euro für die 9.000 Arbeiter gefordert. Daraufhin wurde eine Vergütung der Mitarbeiter gestrichen, die in etwa einer Einbuße von 1.000 Euro im Jahr entspricht.
IBM verfügt aktuell über 50 Niederlassungen in Second Life für Schulungen, Forschung, Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Treffen mit Kunden. Über 5.000 Angestellte arbeiten bei IBM inzwischen in der virtuellen Welt. Inzwischen haben weltweit über 500 Arbeitnehmer bei IBM aus 18 Ländern die Petition der streikenden Italiener unterzeichnet.
Jeder, der mit einem eigenen Avatar an der Demonstration teilnehmen möchte, bekommt kostenlos ein virtuelles T-Shirt mit der Aufschrift “IBM is deaf to its employees’ demands” und virtuelle Plakate.
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